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STAF - Lösungen finden, nicht Ideologien wälzen!

Kürzlich konnte ich im Rahmen einer Medienorientierung bei Reto Kradolfer, Gipsergeschäft Kradolfer GmbH, Weinfelden, die AHV-Steuervorlage vorstellen. Kein anderer Ort könnte besser veranschaulichen, warum es sich lohnt, für ein JA am 19. Mai einzustehen.

STAF  -  Lösungen finden, nicht Ideologien wälzen!

Von Anfang an und mit Überzeugung habe ich mich als gewerblicher Unternehmer für die AHV-Steuervorlage eingesetzt. Mit einem JA zur Steuerreform bleibt die steuerliche Attraktivität und Konkurrenzfähigkeit des Unternehmensstandorts Schweiz gewahrt. Dies ist wesentlich, damit die Unternehmen weiterhin investieren und Arbeitsplätze schaffen. Zudem erhält die AHV als wichtigstes Sozialwerk eine substanzielle Zusatzfinanzierung von zwei Milliarden Franken jährlich. Mit der AHV-Steuervorlage erhalten die Unternehmen einen sicheren, international akzeptierten und attraktiven Steuerrahmen. KMU und Grossunternehmen werden gleichbehandelt. Das ist ganz besonders im Thurgau mit seinen vielen mittelständischen Betrieben sehr wichtig.

Solidarität für die Kantone 

Das AHV-Steuerpaket ist letztlich nichts anderes als ein «Solidaritätspäckli» des Bundes für die Kantone. Die Spatzen pfeifen es ja inzwischen von den Dächern, die Kantone müssen ihre Gesetze anpassen. Die kantonalen Steuerregimes werden international nicht länger toleriert. Mit der Steuervorlage ergreift der Bund keine eigenen steuerlichen Massnahmen. Er schnürt lediglich ein Paket mit möglichen Massnahmen, mit denen die Kantone ihre Reformen schonend durchführen können. Die Kantone sind unterschiedlich betroffen. Es gibt solche mit sehr vielen Statusgesellschaften, andere haben sehr hohe Steuersätze. Um eines kommen allerdings alle Kantone nicht herum: Sie müssen die Privilegien für die Statusgesellschaften abschaffen.


Praktische Werkzeugkiste

Mit dem Paket des Bundes erhalten die Kantone im Wesentlichen zwei Dinge: Erstens zusätzliches Geld für die Anpassungen der kantonalen Steuersysteme. Das sind rund 1,1 Milliarden Franken, welche die Kantone frei einsetzen können. Dieser Betrag ist gerechtfertigt, weil der Bund von der steuerlichen Attraktivität der Kantone profitiert. Zum zweiten enthält das Paket zeitgemässe steuerliche «Werkzeuge», zum Beispiel die Patentbox oder bestimmte Regelungen für Forschung und Entwicklung.


24‘000 Gesellschaften mit 150‘000 Angestellten

Im Ausland tätige Firmen zahlen die Hälfte der Firmensteuer des Bundes – ein Betrag, der in der Höhe dem der gesamten Entwicklungshilfe entspricht. Direkt betroffen vom Umbau des Steuersystems sind 24‘000 Gesellschaften mit 150‘000 Angestellten. Diese Firmen tätigen fast 50 Prozent der gesamten privaten Investitionen in Forschung- und Entwicklung und sie liefern Bund und Kantonen rund sieben Milliarden Franken Gewinnsteuern ab.


Arbeitsplätze bei den KMU erhalten

Ein erfreulicher Nebeneffekt ist, dass die Steuern von «normalen» juristischen Personen, also der ortsansässigen KMU, in der Regel gesenkt werden können. Das ist für die KMU in einer eher schwierigen Zeit erfreulich. Sie können das gesparte Geld in den Erhalt der Arbeitsplätze investieren.


Zwei Milliarden Franken für die AHV

Mit dem gleichzeitigen Zustupf von jährlich zwei Milliarden Franken in den AHV-Fonds stabilisieren wir die AHV, das heisst wir reduzieren die Finanzierungslücke von rund 53 Milliarden Franken im Jahr 2030 auf immerhin 23 Milliarden. Franken. Daran ist sicher nichts Schlechtes – ganz im Gegenteil! Unverständlicherweise setzt aber hier die hauptsächliche Kritik der Gegnerschaft ein. Die Verknüpfung von zwei Gesetzen wird als Kuhhandel bezeichnet. Ich zitiere da gerne Bundespräsident Ueli Maurer. Er sagte dazu in der Debatte im Nationalrat: «Es gibt keine reine Lehre!».


Zum Wohle aller statt Ideologie!

Politik muss unser Land weiterbringen. Das ist das eigentliche Ziel der Politik und des Politisierens. Mit grauer Theorie oder gar Ideologie kommen wir keinen Schritt weiter. Die AHV-Steuervorlage ist für mich ein Beispiel, wie man in unserem Land zum Wohle aller Lösungen sucht und findet. So funktioniert unser Land und so ist auch mein politisches Verständnis. Ich sage deshalb am 19. Mai 2019 mit Überzeugung JA zum doppelten Plus von Steuerreform und AHV-Finanzierung!


Ihr Hansjörg Brunner, Nationalrat FDP Thurgau

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Ich unterstütze Hansjörg Brunner

Cornelia Hasler, Kernteam Komitee, Kantonsrätin FDP

Hansjörg macht sich für die Unternehmen der Schweiz stark und steht den Bürgerinnen und Bürger nahe. Ich schätze ihn als ruhigen und besonnenen Politiker, der keinen Aufwand scheut, wenn er sich für eine Sache einsetzen will.
Cornelia Hasler, Kernteam Komitee, Kantonsrätin FDP
Anders Stokholm, Stadtpräsident Frauenfeld, Kantonsrat FDP

Hansjörg Brunner bringt drei entscheidende Faktoren in die nationale Politik ein: Unternehmerisches Gestalten, Sinn für das Machbare und eine klare Orientierung an dem, was den Menschen in der Schweiz dient.
Anders Stokholm, Stadtpräsident Frauenfeld, Kantonsrat FDP
Martin Lörtscher, Präsident ASTAG Sektion Ostschweiz und Fürstentum Liechtenstein

Hansjörg Brunner setzt sich nicht nur für gewerbliche und wirtschaftliche Interessen ein. Für Ihn ist die Entwicklung des Kantons Thurgau und das Wohl aller seiner Bürger einer Herzensangelegenheit.
Martin Lörtscher, Präsident ASTAG Sektion Ostschweiz und Fürstentum Liechtenstein
Irma Schatt, Unternehmerin / Leiterin Kinderjodelchörli Tannzapfenland, Urs Schatt Tiefbau GmbH

Hansjörg Brunner ist ein bodenständiger Mensch, der für die Schweizer Wirtschaft einsteht. Seine unkomplizierte offene Art bereichert Politik und Wirtschaft. Wir dürfen uns glücklich schätzen, ihn als Vertretung von uns Gewerblern in Bern zu haben.
Irma Schatt, Unternehmerin / Leiterin Kinderjodelchörli Tannzapfenland, Urs Schatt Tiefbau GmbH
Roland Manser, Kantonsrat FDP, Unternehmer

Hansjörg Brunner setzt sich für Gewerbe und Industrie ein. Offen, klar, zielorientiert und über Parteigrenzen hinaus arbeitet und politisiert Hansjörg. Solche Politiker brauchen wir in Bern und deshalb unterstütze ich Hansjörg Brunner.
Roland Manser, Kantonsrat FDP, Unternehmer
In der Politik gibt es viel "Aufgeregtheit". Hansjörg Brunner ist wohltuend anders, nämlich überlegt, besonnen. Das tut unserem Land gut. Ich unterstütze ihn auch deshalb gerne bei den nächsten Wahlen.
Brigitte Kaufmann, Kernteam Komitee, Kantonsrätin FDP
Viktor Gschwend, Präsident JardinSuisse Thurgau, Kantonsrat FDP, Blumen Gschwend

Grundsolide, offen, klar und kurz, so habe ich Hansjörg Brunner kennengelernt. Das sind nicht nur als Unternehmer gute Eigenschaften. Auch in der Politik sind sie wohltuend. Ich schätze seine Arbeit als Nationalrat daher sehr.
Viktor Gschwend, Präsident JardinSuisse Thurgau, Kantonsrat FDP, Blumen Gschwend
Carlo Parolari, Rechtsanwalt

Hansjörg Brunner hat sich schon als Kantonsrat immer für ein starkes Thurgauer Gewerbe und eine liberale Wirtschaftspolitik eingesetzt. Er macht das erfolgreich auch in Bern. Deshalb unterstütze ich ihn.
Carlo Parolari, Rechtsanwalt
Peter Zweidler, Kernteam Komitee, Geschäftsführer

Durch seine Offenheit und Nähe gelingt es Hansjörg Brunner immer wieder, Vertrauen zu schaffen. Je länger je mehr brauchen wir seine klare Linie, sein offenes Ohr und sein Verständnis für die Werte, die unser Land erfolgreich in die Zukunft bringen.
Peter Zweidler, Kernteam Komitee, Geschäftsführer
Dani Eugster, Haustechnikunternehmer, Kantonsrat FDP, Haustechnik Eugster Engineering

Ob als Unternehmer, im Kantonsrat, als Präsident des Thurgauer Gewerbes oder heute im Nationalrat: Hansjörg hat die Fähigkeit, Lösungen über Partei- und ideologische Grenzen hinweg zu finden. Solche Begabungen sind in der Politik je länger je mehr nötig.
Dani Eugster, Haustechnikunternehmer, Kantonsrat FDP, Haustechnik Eugster Engineering
Heinz Wendel, Ehrenmitglied Thurgauer Gewerbeverband

Ich kenne Hansjörg Brunner seit vielen Jahren. Immer hat er mich durch seine bodenständige und klare und aufgeschlossene Art beeindruckt. Ein Thurgauer durch und durch!
Heinz Wendel, Ehrenmitglied Thurgauer Gewerbeverband
Bruno Lüscher, Kantonsrat FDP

Gradlinig, konsequent in der Sache, aber trotzdem bereit Kompromisse einzugehen. So habe ich Hansjörg kennen gelernt. Bei aller Ernsthaftigkeit der Politik ist für ihn klar, dass Politik durchaus auch Spass machen darf und soll.
Bruno Lüscher, Kantonsrat FDP
Ein Treffen mit Hansjörg Brunner

11. Juni 2018

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