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Aktuell

Rückblick auf die Herbstsession

National- und Ständerat haben die Steuerreform STAF unter Dach und Fach gebracht. Das «A» und das «F» in der Abkürzung STAF stehen für AHV-Finanzierung. Man hat also die Steuern und die AHV miteinander verknüpft

Unüblich ist es in unserem Land nicht, Geschäfte miteinander zu verbinden. Falls es zu einer Referendumsabstimmung kommt, werde ich mich im Abstimmungskampf für die Reform einsetzen. Warum? Es ist eine Vorlage sowohl für die ältere als auch jüngere Generation und somit für die ganze Schweiz. Dies weil sie einerseits die Renten sichert und andererseits attraktive Arbeitsplätze schafft.

Faire Lösung für alle

Unser Land muss sich von einer bestimmten Steuerpraxis zugunsten von rund 24 000 Gesellschaften verabschieden, weil wir sonst international unter Druck geraten oder gar auf eine schwarze Liste kommen. Wenn weiterhin Rechtsunsicherheiten bestehen, ist das ist Gift für alle, die innovativ unterwegs sein wollen. Ich plädiere für eine faire Lösung für alle. Steuerprivilegien für einige Wenige gehören abgeschafft. Um die Arbeitsplätze in der Schweiz zu behalten, braucht es steuerliche Ersatzmassnahmen, die international und national «verhebäd».

Tatsache ist, dass das Nein zur Unternehmenssteuerreform III ja auch zustande kam, weil die politischen Gemeinden und insbesondere die grossen Städte oder Kirchgemeinden nicht gut genug eingebunden waren. Es muss klar sein, was für Auswirkungen ein nationales Steuerpaket für die Gemeinden bedeutet. Man hat deshalb eine sogenannte Gemeindeklausel eingeführt. Diese sieht vor, dass die Kantone die Auswirkungen der Steuerreform auf die Gemeinden angemessen abgelten. Im Kanton Thurgau ist das so vorgesehen.

Ebenfalls aus gewerblicher Sicht kann man dem geschnürten Paket zustimmen. Der schweizerische Gewerbeverband (sgv) zeigt sich zufrieden, dass seine Forderungen, Wahrung der Steuerautonomie der Kantone, Beibehaltung der fundamentalen Errungenschaften der USR II für die KMU sowie Ablehnung einer Erhöhung der Kinderzulagen in das Steuerpaket eingeflossen sind.

Jährlich zwei Milliarden an die AHV

Der soziale Ausgleich durch die AHV – das Steuerpaket sieht vor, dass der AHV jährlich zwei Milliarden Franken zufliessen – mag ja nicht der «reinen» politischen Lehre entsprechen. Aber auch in der Politik sind halt Theorie und Praxis zwei verschiedene Dinge. Am Schluss braucht es immer Mehrheiten, um zu Lösungen zu gelangen.

Der AHV fehlen bekanntlich über 60 Milliarden Franken bis ins Jahr 2032, um ihr Rentenversprechen einzulösen. Wenn über die STAF-Vorlage ab 2020 bis 2032 jährlich zwei Milliarden zusätzlich einfliessen, sind das über diesen Zeitraum etwa 24 Milliarden. Dieses einfache Rechenbeispiel zeigt, dass das nicht ausreicht und wir um Reformen innerhalb der AHV nicht herumkommen. Es ist eine absolute Verpflichtung der Politik, den Bürgerinnen und Bürgern reinen Wein einzuschenken. Eine richtige Reform ist zwingend notwendig!

Bundesrätlicher Vorschlag

Der Bundesrat hat seine Vorschläge in die Vernehmlassung geschickt. Er will die AHV-Renten sichern, das Rentenniveau halten und die Finanzierung der AHV stabilisieren. Gleichzeitig will er das Rentenalter flexibilisieren und die Anreize für längere Arbeitszeiten verstärken. Für mich gehört die Sicherung dieser tragenden Säule unserer Altersvorsorge zu den verantwortungsvollsten Aufgaben der nächsten Jahre.

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Ich unterstütze Hansjörg Brunner

Heinz Wendel, Ehrenmitglied Thurgauer Gewerbeverband

Ich kenne Hansjörg Brunner seit vielen Jahren. Immer hat er mich durch seine bodenständige und klare und aufgeschlossene Art beeindruckt. Ein Thurgauer durch und durch!
Heinz Wendel, Ehrenmitglied Thurgauer Gewerbeverband
Carlo Parolari, Rechtsanwalt

Hansjörg Brunner hat sich schon als Kantonsrat immer für ein starkes Thurgauer Gewerbe und eine liberale Wirtschaftspolitik eingesetzt. Er macht das erfolgreich auch in Bern. Deshalb unterstütze ich ihn.
Carlo Parolari, Rechtsanwalt
In der Politik gibt es viel "Aufgeregtheit". Hansjörg Brunner ist wohltuend anders, nämlich überlegt, besonnen. Das tut unserem Land gut. Ich unterstütze ihn auch deshalb gerne bei den nächsten Wahlen.
Brigitte Kaufmann, Präsidium Komitee, Kantonsrätin FDP
Roland Manser, Kantonsrat FDP, Unternehmer

Hansjörg Brunner setzt sich für Gewerbe und Industrie ein. Offen, klar, zielorientiert und über Parteigrenzen hinaus arbeitet und politisiert Hansjörg. Solche Politiker brauchen wir in Bern und deshalb unterstütze ich Hansjörg Brunner.
Roland Manser, Kantonsrat FDP, Unternehmer
Viktor Gschwend, Präsident JardinSuisse Thurgau, Kantonsrat FDP, Blumen Gschwend

Grundsolide, offen, klar und kurz, so habe ich Hansjörg Brunner kennengelernt. Das sind nicht nur als Unternehmer gute Eigenschaften. Auch in der Politik sind sie wohltuend. Ich schätze seine Arbeit als Nationalrat daher sehr.
Viktor Gschwend, Präsident JardinSuisse Thurgau, Kantonsrat FDP, Blumen Gschwend
Anders Stokholm, Stadtpräsident Frauenfeld, Kantonsrat FDP

Hansjörg Brunner bringt drei entscheidende Faktoren in die nationale Politik ein: Unternehmerisches Gestalten, Sinn für das Machbare und eine klare Orientierung an dem, was den Menschen in der Schweiz dient.
Anders Stokholm, Stadtpräsident Frauenfeld, Kantonsrat FDP
Irma Schatt, Unternehmerin / Leiterin Kinderjodelchörli Tannzapfenland, Urs Schatt Tiefbau GmbH

Hansjörg Brunner ist ein bodenständiger Mensch, der für die Schweizer Wirtschaft einsteht. Seine unkomplizierte offene Art bereichert Politik und Wirtschaft. Wir dürfen uns glücklich schätzen, ihn als Vertretung von uns Gewerblern in Bern zu haben.
Irma Schatt, Unternehmerin / Leiterin Kinderjodelchörli Tannzapfenland, Urs Schatt Tiefbau GmbH
Dani Eugster, Haustechnikunternehmer, Kantonsrat FDP, Haustechnik Eugster Engineering

Ob als Unternehmer, im Kantonsrat, als Präsident des Thurgauer Gewerbes oder heute im Nationalrat: Hansjörg hat die Fähigkeit, Lösungen über Partei- und ideologische Grenzen hinweg zu finden. Solche Begabungen sind in der Politik je länger je mehr nötig.
Dani Eugster, Haustechnikunternehmer, Kantonsrat FDP, Haustechnik Eugster Engineering
Martin Lörtscher, Präsident ASTAG Sektion Ostschweiz und Fürstentum Liechtenstein

Hansjörg Brunner setzt sich nicht nur für gewerbliche und wirtschaftliche Interessen ein. Für Ihn ist die Entwicklung des Kantons Thurgau und das Wohl aller seiner Bürger einer Herzensangelegenheit.
Martin Lörtscher, Präsident ASTAG Sektion Ostschweiz und Fürstentum Liechtenstein
Peter Zweidler, Geschäftsführer

Durch seine Offenheit und Nähe gelingt es Hansjörg Brunner immer wieder, Vertrauen zu schaffen. Je länger je mehr brauchen wir seine klare Linie, sein offenes Ohr und sein Verständnis für die Werte, die unser Land erfolgreich in die Zukunft bringen.
Peter Zweidler, Geschäftsführer
Cornelia Hasler, Präsidium Komitee, Kantonsrätin FDP

Hansjörg macht sich für die Unternehmen der Schweiz stark und steht den Bürgerinnen und Bürger nahe. Ich schätze ihn als ruhigen und besonnenen Politiker, der keinen Aufwand scheut, wenn er sich für eine Sache einsetzen will.
Cornelia Hasler, Präsidium Komitee, Kantonsrätin FDP
Bruno Lüscher, Kantonsrat FDP

Gradlinig, konsequent in der Sache, aber trotzdem bereit Kompromisse einzugehen. So habe ich Hansjörg kennen gelernt. Bei aller Ernsthaftigkeit der Politik ist für ihn klar, dass Politik durchaus auch Spass machen darf und soll.
Bruno Lüscher, Kantonsrat FDP
Ein Treffen mit Hansjörg Brunner

11. Juni 2018

Ein Treffen mit Hansjörg Brunner

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